Die Zahl hört sich gewaltig an! 100.000! Und nicht nur geschätzt. Sondern nachgezählt! Der Jörg Filler gibt ganz schön an … mit seinen vielen Steinen. Wer allerdings die Stadt mit abgebaut hat, wird merken, es sind wirklich so VIELE! Fenster, Türen, 2er, 4er, 8er, 16er, Grundplatten, Dachsteine, Figuren, Blumen, Bäume, Fahrzeuge und Zäune. Natürlich in Gelb, Schwarz, Rot usw. Damit lässt sich einiges bauen! Zum Glück!

Mit rund 60 Kindern konnte es also los gehen. Die Bauteams für die Großprojekte wuDSC_2291rden eingeteilt:
Kirche, Hotel, Y-Hochhaus, Traumhaus, ADAC Tower, Parkhaus, Stadion, Flugplatz, Schwimmbad und ein Bahnhof entstanden über 2 Tage. Andere bauten Traumhäuser, Vorgärten, Autos, Flugzeuge und Hubschrauber. Alle „Gastarbeiter“ hatten jemanden aus der Gemeinde zur Seite! Neben der Bauzeit gab es auch eine Oasenzeit. Hier konnte man sich kurz vom Baustress und dem Zeitdruck der Baustelle erholen. Bei Kuchen, Süßigkeiten, Obst und Waldmeistersaft war entspannen angesagt. Besonders gelungen war das Geländespiel. Die Kinder mussten in 5 Gruppen je 60 Briefumschläge im Weinbergsgelände suchen. Ein buntes Durcheinander. In den 60 Briefumschlägen fanden sich kleine Bilder in der Größe einer Postkarte. Diese wurden nun nach ihrer Nummer auf eine vorbereitete Pappe geklebt. Es entstand eine LEGO-Figur in Lebensgröße.

Ach ja! Das Eigentliche habe ich noch gar nicht erwähnt! Es ging nicht nur um LEGO. Unser Anliegen war: Kindern etwas aus der Bibel zu erklären. Diesmal lernten wir David und Goliath, den verlorenen Sohn und Zachäus kennen. Die drei Baupausen mit Thema standen unter der Überschrift: „Kann man Gott vertrauen?“. Vertrauen kann man nur jemandem, den man auch kennt. Das war unser Ziel: Kindern Gott der Bibel und seinen Sohn Jesus Christus „vorzustellen“. Super war auch der Gottesdienst! Besonders, dass so manches neue Gesicht da war! Das LEGO-Wochenende hat wieder mal eines gezeigt: Gott schenkt uns Gelegenheiten und Möglichkeiten!

Das nächste LEGO-Wochenende: Herbst 2019